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Als Schule, die sich als Gemeinschaft untereinander und eingebettet in das religiöse und gesellschaftliche Miteinander versteht, unterstützt die St. Angela-Schule verschiedene soziale Projekte in der näheren und weiteren Umgebung.

So kommt der Erlös des Adventsbasars sozialen Zwecken zugute, der Verkauf von Eine-Welt-Produkten unterstützt den fairen Handel, Patenschaften in Tansania ermöglichen Kindern in Afrika eine Schulausbildung, je nach Bedarf werden unterschiedliche Projekte von Therapieeinrichtungen bis hin zum Hospiz unterstützt.

 

Solidaritätsgang

 

Soligang  :: Alljährlicher Miserior Soligang + klick Alle zwei Jahre machen sich Mitglieder der Pfarrgemeinden des Main- und des Hochtaunuskreises zu einem Sternmarsch der besonderen Art auf. Jeder Läufer sucht sich Sponsoren, die die gelaufenen Kilometer mit einer finanziellen Spende honorieren. Die auf diese Weise erlaufene Geldsumme wird in vielen, von Misereor betreuten, sozialen Projekten in der ganzen Welt investiert. Der Sternmarsch führt traditionell zur St. Angela-Schule, wo ein Abschlussgottesdienst stattfindet. In die Vorbereitung des Solidaritätsgangs ist immer auch ein Team der St. Angela-Schule, bestehend aus Lehrerinnen und Lehrern und aus Schülerinnen eingebunden.

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Eine-Welt-Verkauf

 

Eine-Welt-Laden :: Produkte aus der einen Welt
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"Eine Welt fairstärken" – so lautet das Motto einer Bistumskampagne, mit der im ganzen Bistum auf vielfältige Weise Bewusstsein dafür geschaffen werden soll, dass es christliche Pflicht ist, für Waren einen gerechten Preis zu bezahlen.

 

An der St. Angela-Schule setzen wir dieses Motto bereits seit vielen Jahren in die Tat um. Was anfangs als Verkauf von ökologisch hergestellten Waren begann, wurde sehr bald im Rahmen der Einrichtung des Schülercafés Relax zu einem Verkauf von fair gehandelten Waren aus der einen Welt.

 

Heute bieten Schülerinnen in großen Pausen diese Waren zu einem fairen Preis an. Das Angebot wird gut angenommen und reicht vom Schokoriegel über getrocknete Mangos und Reiswaffeln bis hin zu Collegeblöcken und Bleistiften. Auch traditionelle Eine-Welt-Produkte wie Kaffee sind auf Nachfrage zu haben. Zu besonderen Anlässen gibt es Saisonwaren (wie fair gehandelte Osterhasen) zu kaufen.

 

 

Kinderpatenschaften mit Tansania

 

Unsere Schule unterstützt seit vielen Jahren die Arbeit von Sr. Angelika Wohlenberg, einer deutschen Hebamme und Krankenschwester, die seit 1983 in Tansania lebt. Sie hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Massai zu helfen, die im Norden Tansanias ein Leben als Halbnomaden führen.

Dazu hat sie 1997 in Deutschland den gemeinnützigen Verein „Hilfe für die Massai“ gegründet.

Jede Klasse unserer Schule hat inzwischen ein Patenkind in Tansania, mit dem ein regelmäßiger Briefwechsel stattfindet. Wir unterstützen Eltern und Familien, denen es nicht möglich ist, ihrem Kind eine Schulbildung (Schulgeld, Schuluniform, Essen, Unterkunft) zu finanzieren.

Heute stehen die Massai vor einem tiefgreifenden Wandel, da sich ihre Umwelt dramatisch verändert. Aufgrund fehlender Bildung haben die Massai kaum berufliche Chancen.

Viele Eltern wollen aber, dass sich ihre Kinder in der veränderten Welt besser behaupten können. Denn nur derjenige, der lesen, schreiben und rechnen kann, hat in Tansania eine Zukunft.

Tansania :: Kindersprechstunde      mit Schwester Angelika

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Tansania :: Unsere      Partnerschule in Tansania

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Mehr Bilder aus Tansania gibt es in unserer Fotogalerie.

 

Sr. Angelika Wohlenberg hat in Tansania folgende Einrichtungen gegründet:

  • einen Kindergarten in Malambo am Rande der Serengeti

  • eine englischsprachige Grundschule in Malambo

  • ein Internat in der Stadt Arusha für Massaikinder, die die Grundschule nicht
    erreichen können. Das Internat wird von der Erzieherin und Sozialpädagogin
    Jutta Rödig geleitet.

  • einen mobilen Gesundheitsdienst: medizinische Grundversorgung von Kindern (Schutzimpfungen, Gesundheitsvorsorge, Hygieneunterricht)

Alle Projekte werden durch Spenden aus Deutschland finanziert.

Viele Familien haben sich entschlossen, die Patenschaft für ein Massaikind zu übernehmen. Das Geld kommt den Kindern ohne irgendwelche Abzüge direkt zugute, da die Arbeit von allen ehrenamtlich geleistet wird.

Sr. Angelika Wohlenberg, die für ihre Arbeit mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet wurde, kommt jedes Jahr einmal in unsere Schule und berichtet mit interessanten Bildern über ihre Arbeit.

 

 

BuchempfehlungHanna Schott: Mama Massai
(ISBN: 3-7655-1938-3)
Das Buch fasst die Berufung Sr. Angelikas, ein Leben unter den Massai zu führen, anschaulich zusammen.

 

 

Information zum Basar-Erlös 2012

 

Der gesamte Reinerlös soll nach Beschluss der Gesamtkonferenz und mit Zustimmung des Elternbeirats ausschließlich für soziale Zwecke (100 %) gespendet werden.

In einem Ausschuss aus Vertretern der verschiedenen Gruppen der Schulgemeinde wurde die Verteilung für dieses Jahr wie folgt beschlossen:

  1. Der Schultradition folgend wird auch in diesem Jahr ein Großteil des Basarerlöses (40 %) der Kinderhilfe Bethlehem zur Verfügung gestellt. Die 1963 von der Caritas gegründete Einrichtung versorgt in einem Kinderspital Kinder aller Religionen; über diese Organisation laufen aber auch Projekte der Sozialarbeit, der Gesundheitsvorsorge und der Schulung von Kindern und Müttern.

  2. Seit Jahren engagieren sich Schülerinnen der St. Angela-Schule für mehrere Projekte, die in Tansania durchgeführt werden, um notleidenden Kindern in Afrika zu helfen. Wir unterstützen zum Einen die Arbeit des Vereins „Hilfe für die Massai e.V.“, geleitet von Schwester Angelika Wohlenberg. Es handelt sich dabei um den Aufbau einer Grundschule in Malambo in der nördlichen Massai-Steppe, den Betrieb des dortigen Kindergartens sowie die medizinische Grundversorgung von Kindern. Regelmäßig besucht Schwester Angelika, die im April 2008 mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande ausgezeichnet wurde, unsere Schule, oft in Begleitung von Massai. Dank der unermüdlichen Kontaktpflege und Betreuung durch unsere ehemalige Kollegin Frau Ohliger hat jede Klasse der Unter- und Mittelstufe ein Patenkind in Tansania! Beim Wechsel in die Oberstufe werden diese traditionsgemäß von den neuen fünften Klassen übernommen. So entstand über Jahre hinweg eine feste Zuständigkeit in der Verantwortung von Schülerinnen unserer Schule für Menschen, denen wir uns verbunden fühlen und die unsere Hilfe dringend benötigen. Zum Anderen unterstützen wir Kinder des Kindergartens in Moshi (Nähe Kilimandscharo). Der Konvent der Schwestern in Moshi und der Kindergarten sind von Schwestern des Diakonissenhauses in Augsburg aufgebaut worden. Die Kindergärtnerinnen nehmen oft Kinder auf, deren Eltern an Aids gestorben sind. Außerdem wird das Geld dazu verwendet, den Kindern ein Jahr lang ein (warmes) Mittagessen zu finanzieren. Insgesamt 35 % des Basar-Erlöses werden diesen Projekten zur Verfügung gestellt.

  3. 10 % wird ein im Dezember 1998 in Königstein gegründeter Verein „Herzen für eine Neue Welt e.V." erhalten, der sich zur Aufgabe gesetzt hat, die Not von Familien und Kindern in Peru zu lindern. Traditionell halten wir die Verbindung zu Herrn Dr. Arnold, der im Rahmen unseres Adventsbasars das Kinderhilfsprojekt vorstellen und mit seinen Zauberkunststücken seinen eigenen Beitrag leisten wird.
  4. Ca. 5 % des Erlöses sollen der ehrenamtlichen Arbeit in der Nachfolge von Schwester Michaelis  († 2008) zufließen, die jahrelang Wohnsitzlose in Frankfurt am Main betreut hat. Schwester Michaelis hat, solange es ihr gesundheitlich möglich war, auch im hohen Alter noch im Franziskustreff der Kapuzinermönche an der Hauptwache und in den AVETOR-Häusern (DOH) in Sachsenhausen Bedürftige verköstigt, „die kein Dach über ihrer Seele haben". Unter hohem persönlichen Einsatz war Schwester Michaelis bei regelmäßigen Bibelstunden mit Kaffee, Obst und Gebäck vor Ort.
  5. Die restlichen 10 % unseres Erlöses möchten wir einsetzen, um eine akut auftretende Notsituation zu lindern. So haben wir in den vergangenen Jahren Gewaltopfer in unserer unmittelbaren Umgebung, Kinder in Not über die AIDS-Hilfe Frankfurt, Flutopfer bei Überschwemmungskatastrophen sowie von Ursulinen betreute Projekte in anderen Teilen der Welt unterstützt.
 

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