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21OktNervenzell-Netzwerke
Projekt am Max-Planck-Institut für Hirnforschung: „Meet the Science”
Nervenzell-Netzwerke von atemberaubender Dichte
24.09.2026 Javier Ferri:
Introduction to Connectomics
- Lokale Netzwerke des Gehirns werden erforscht: Von kleinsten Hirnbereichen lassen sich dreidimensionale Schaltpläne (= Konnektome) der Nervenzellen und ihrer Verbindungen herstellen.
- Hochauflösende Elektronenmikroskopie und KI werden hierfür genutzt.
- Der Vergleich von Gehirngewebe vom Menschen und von Mäusen zeigt, dass der Anteil hemmender Nervenzellen beim Menschen deutlich höher ist.
- Fragen stellen sich: Was unterscheidet unser Denken von dem einer Maus?
- Könnte die Vermessung unserer Nervenzellnetzwerke helfen, psychiatrische Krankheiten wie Depression und Schizophrenie zu verstehen?
Organisation „Meet the Science“: Dr. Bärbel Ziemann-Becker St. Angela-Schule/ Dr. Irina Epstein Max-Planck-Institut für Hirnforschung
Bilder copyright: MPI for Brain Research




