Sternsingerinnen im Kanzleramt

Schülerinnen der SAS als Sternsingerinnen im Bundeskanzleramt

Wir, Elisa (G7a), Nora (G6c), Hannah (G9d) und Lisa, Sternsingerinnen aus der Gemeinde Heilige Dreifaltigkeit in Kelkheim Fischbach, sind im Auftrag des Bistums Limburg (Bischof Georg Bätzing) nach Berlin ins Bundeskanzleramt (Bundeskanzler: Friedrich Merz, Chef des Bundeskanzleramts: Thorsten Frei) gereist, um dort den Segen zu bringen und die Botschaft zu übermitteln „Schule statt Fabrik – Sternsingen gegen Kinderarbeit“ – das Motto der aktuellen Aktion Dreikönigssingen 2026.

Wir wurden vor Ort interviewt: 

Elisa: „Ich fand es sehr toll, hier zu sein im Bundeskanzleramt. Es ist natürlich eine große Ehre das Bistum Limburg hier zu vertreten. Es war etwas schade, dass Herr Merz nicht da war, aber es war trotzdem ein sehr schönes Erlebnis.“

Lisa: „Es war auch schön, so viele Sternsinger aus ganz Deutschland zu sehen, mit ihnen zu singen und den Segen zu bringen.“

Nora: „Ich fand es richtig cool hier und ich hoffe, dass wir andere Leute dafür begeistern können zu spenden oder auch mitzumachen, damit vielen Kindern geholfen werden kann. Auch wenn manche sagen, Schule sei blöd, muss man sich immer wieder bewusst machen, wieviel Glück wir hier haben, dass wir zur Schule gehen können.“

Hannah: „Es ist einfach toll zu sehen, dass man gesehen wird als Sternsinger. […] Und es ist ja auch so, dass wir eine Botschaft vermitteln wollen: Damit es den Kindern auf der Welt besser geht, dass sie zur Schule gehen können und dass sie ein Recht auf Bildung haben. Ich finde gut, dass das Bundeskanzleramt uns die Möglichkeit gibt, für diese Botschaft zu sprechen.“

Text: Hannah Noll