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ÜBERZEUGENDE LEISTUNG UNSERER VOLLEYBALLERINNEN BEIM LANDESENTSCHEID

Auch wenn das ganz große Ziel, ein Platz auf dem Treppchen, nicht erreicht werden konnte, waren am Ende eines sehr langen Turniertages die Spielerinnen der Schulmannschaft WK II (Jg.2000-2003) mit ihren Leistungen sehr zufrieden. Haben sie doch das Beste aus einer etwas unglücklichen Gruppeneinteilung herausgeholt. In der Königsteiner Gruppe A hatten sie es mit der Übermannschaft aus Wiesbaden zu tun und auch noch mit dem späteren Vize-Landessieger Edertalschule aus Frankenberg. Komplettiert wurde die Gruppe mit dem Gymnasium Gelnhausen. Die Königsteinerinnen mussten in ihrem ersten Spiel gegen Frankenberg auf das Feld. Ein Gegner auf Augenhöhe, den man unbedingt schlagen musste um in das Viertelfinale einziehen zu können. Frankenberg hatte bereits ein Spiel hinter sich und wirkte so schon „im Turnier angekommen“, während die Königsteinerinnen noch mit Eigenfehlern und Abstimmungsproblemen kämpften. Frankenberg nutzte diesen kleinen Vorteil um früh in Führung zu gehen. Nachdem sich die Königsteinerinnen gefunden hatten, hielten sie das Spiel ausgeglichen, konnten den Vorsprung aber nicht mehr aufholen: 19:25. Im folgenden Satz machte es das Team um Stellerin Natascha Böttger besser, stand sicherer in der Annahme und erzielte mit wuchtigen Angriffen immer wieder Punkte gegen sehr bewegliche und abwehrstarke Gegnerinnen. Selbst ein 14:18 Rückstand konnte mit starken Aufschlägen durch Veronika Huth in eine 20 : 19 Führung gedreht werden, die schließlich bis zum 25:23 Sieg nicht mehr abgegeben wurde. Jetzt musste der Tiebreak entscheiden. Einem eigenen Fehlaufschlag folgte eine Serie von Annahmefehlern, die die SAS scheinbar hoffnungslos zum Seitenwechsel mit 1: 8 ins Hintertreffen brachte. Doch anstatt aufzugeben startete das Team eine spektakuläre Aufholjagd über 4:10 zum 10:11. Alles schien wieder möglich! Doch ein ins Netz geschlagener Außenangriff wendete das Spielglück erneut und Frankenberg kam zum 11:15 Erfolg. Gegen die Überflieger aus Wiesbaden wehrte man sich nach Kräften, aber aussichtslos (0:2). So blieb Platz 3 in der Vorrunde und das Spiel um Platz 5 gegen den Sieger der Begegnung Gelnhausen vs. Rödermark. Rödermark setzte sich durch und wurde von den Königsteinerinnen geradezu überrollt. Nur 22 Punkte in zwei Sätzen gaben die frech und gut gelaunt spielenden Königsteinerinnen ab. Nach 9 Stunden Volleyballturnier ging es mit dem guten Gefühl, die 5-beste Schulmannschaft in Hessen zu sein, zurück in die Burgstadt. Es spielten: Natascha Böttger, Louisa Hagemann, Gianina Wittemann, Veronika Huth, Isabel Luippold, Antonia Lerch, Victoria Martin, Nina Rudorf, Lina Straß und Lara Kohlenbach.

Bericht von Klaus Herrmann (Februar 2017)

 

WHEELUP! AN DER ST. ANGELA-SCHULE

WHEELUP! ist ein Förderprogramm der AOK Hessen und unterstützt Schulen, für Kinder und Jugendliche attraktive Bewegungsformen- und Trends nachhaltig in das Bewegungskonzept zu integrieren.

Auch die St. Angela-Schule hat WHEELUP! an die Schule geholt. Am 5.10. 2016 startete die Aktion mit einem Schülertraining und Lehrer-Workshop. Mit viel Spaß und interessanten Bewegungserfahrungen lernten die Sportlehrerinnen und Sportlehrer mit Wave-Boards und Scootern umzugehen bzw. wie man die Schülerinnen an diese Geräte heranführt. Ob ein kleiner Sprung über die Rampe, freihändiges Fahren oder das Bewältigen kleiner Hindernisse, alles war dabei, um die Lehrkräfte zu sogenannten WHEELUP-Mentoren auszubilden.

Anschließend steht der Schule der WHEELUP-Trailer mit jeder Menge Material (Scooter, Waveboards, Penny-Boards, Longboards….etc.) für eine Woche zur Verfügung und kann im Sportunterricht beliebig eingesetzt werden.

WHEELUP! ist ein gut aufgebautes, durchdachtes Konzept, um neue Bewegungsformen mit viel Spaß und Freude in den Sportunterricht zu integrieren. Auch für uns als Sport-Fachschaft war WHEELUP! Eine Bereicherung - eine tolle Möglichkeit miteinander zu kooperieren, neue Erfahrungen und Ideen zu sammeln, um den Sportunterricht noch abwechslungsreicher zu gestalten und nicht zuletzt einfach um ganz viel Spaß miteinander zu haben.

Bericht von Korinna Schnabel-Göpp, Fotos von Werner Henn (Oktober 2016)

 

ST. ANGELA-SCHULE FÜHRT TRADITION IM VOLLEYBALL FORT

Auch die „Zwerge“ der Volleyballerinnen aus der St. Angela-Schule in der Wettkampfklasse IV (Jahrgang 03) im Schulwettkampf „Jugend trainiert“ schafften den Sprung auf das Treppchen der Schulmannschaften im Hochtaunuskreis. Neu war in diesem Jahr die Anzahl der antretenden Schulmannschaften, da sich Büdingen und Friedberg dem Turnier angeschlossen haben. Somit traten erstmalig 8 Teams aus 6 Schulen am Dienstag zum Vielseitigkeitswettkampf und Volleyballturnier an.

Der erste Teil des Wettkampfes besteht aus einem Parcours, den jede Mannschaft durchlaufen muss. Aus der erzielten Zeit ergibt sich eine Tabelle, die für das anschließende Volleyballturnier wichtig ist, denn die besser platzierte Mannschaft bekommt in jedem Satz 3 Punkte Vorsprung. Mit voller Konzentration und viel Anfeuerung setzten sich unsere beiden Teams an die Spitze, Team 1 der SAS wurde Erster und Team 2 Zweiter.

Nun folgte das Turnier, in dem die SAS I gegen das Gymnasium Oberursel (GOS) II, die Maria-Ward-Schule Bad Homburg und Büdingen antreten musste. Alle Spiele wurden klar mit 2:0 gewonnen! Damit setzte sich die SAS I vor die GOS II an die Spitze der Tabelle in der Gruppe A. In der Gruppe B musste sich die SAS II gegen GOS I knapp geschlagen geben, gewann aber gegen die Altkönig Schule und Philipp-Reis-Schule mit 2:0. Somit gingen die Schulen SAS und GOS im Überkreuzspiel (jeweils 1. der Gruppe gegen den 2. der anderen Gruppe) gegeneinander an den Start. Die SAS I und die GOS I setzten sich jeweils mit 2:0 Sätzen gegen ihre 2. Mannschaft durch und zogen ins Finale ein. Hier gab es einen deutlichen und einen knappen Satzsieg der SAS, die sich mit kämpferischem Einsatz und cleverem Spiel den Turniersieg erspielte. Beide Finalisten haben sich für den Regionalentscheid am 4. Mai in Friedrichsdorf qualifiziert. Die SAS II belegte mit einem klaren Sieg einen hervorragenden 3. Platz.

stehend v. l. : Lilli Bardtke, Magdalena Unger, Tessa Zöller, Lotte Haugknieend: Lina Straß, Sophie Kiebe, Anni Meister, Cara Libbevorne: Maxi Peters, Jette Huth

Bericht von Martina Becker (März 2016)

 

BRONZE FÜR DIE VOLLEYBALL-MANNSCHAFTEN DER ST. ANGELA-SCHULE

Sehr erfolgreich verlief der Landesentscheid der Schulen für beide Mannschaften der St. Angela-Schule. Als Regionalmeisterinnen angereist, konnten sie sich nach einem anstrengenden Turniertag mit jeweils einer Bronzemedaille schmücken.

In der Wettkampfklasse II (Jg. 1999 und jünger) starteten die von Martina Becker bereuten Mädels optimal in das Turnier. Die Schule aus Bensheim wurde nach guter Leistung glatt mit 2:0 bezwungen. Im nächsten Spiel ging es deutlich knapper zu. Lange Ballwechsel prägten das Spiel mit dem jeweils besseren Endspurt am Satzende für die Gegnerinnen aus Hofgeißmar. Mit etwas mehr Spielglück hätte diese 2:0 Niederlage sicherlich vermieden werden können. Im einfachsten Spiel des Tages ging es gegen die Vb-Talentförderung aus Wiesbaden. Gegen diese, auf extrem hohen Niveau spielenden Volleyballerinnen und Serien- Landessiegerinnen, konnte das Ziel nur lauten eine möglichst gute Figur zu machen. Und das gelang vor allem im zweiten Satz, so dass diese erwartete deutliche Niederlage der guten Stimmung keinen Abbruch tat. Dies war wichtig, denn nun stand Frankenberg auf der anderen Netzseite. In diesem Spiel ging es um Platz Drei! Entsprechend motiviert standen sich die Teams gegenüber und schenkten sich keinen Punkt. Am Ende stand ein 2:0 (26:24 und 25:23) für die Königsteinerinnen, die durch eine tolle Mannschaftsleistung beeindruckten. Es spielten: Alex Weichsler, Isabel Luippold, Veronika Huth, Lara Kohlenbach, Louisa Hagemann, Natascha Böttger, Victoria Martin, Nina Rudorf und Anna Teychené.

Martina Becker mit ihren erfolgreichen WK II-Spielerinnen.

In der WK III (Jg. 01 und jünger) hatte es das Team von Klaus Herrmann in der Vorrunde mit Bensheim und Vellmar zu tun. Nach verschlafenem Start im ersten Satz gegen Vellmar konnten sich die Mädchen steigern, holten zum 23:23 auf um dann doch noch 23:25 zu verlieren. Damit musste das Spiel gegen Bensheim unbedingt gewonnen werden, wollte man sich nicht frühzeitig aus dem Rennen um die Treppchenplätze verabschieden. Das gelang auch eindrücklich mit einem glatten 2:0. Im Halbfinale waren auch hier die Überflieger aus Wiesbaden die Gegnerinnen. Immerhin konnten im 2. Satz 19 Punkte verzeichnet werden, ein gutes Zeichen für das kommende Spiel um Platz 3, erneut gegen Vellmar, die ihr Halbfinale ebenfalls verloren. Im kleinen Finale zeigten die Königsteinerinnen von Beginn an die bessere Spielanlage und revanchierte sich eindrucksvoll für die Vorrundenniederlage. Nach dem 2:0 Sieg feierten die Spielerinnen ausgelassen ihren tollen Erfolg mit einem Hüpfkeis. Es spielten: Carina Bracker, Monika Copova, Nicole Yoon, Mathilde de Weerth, Cynthia Henschel, Anne Faßbender, Marie Hammer, Larissa Laske.

Abgekämpft aber glücklich: Die Spielerinnen der WK III.

Bericht von Klaus Herrmann (Februar 2016)

 

 

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